Mini militia Alle Pulsuhren im Test - Laufen Klettern Reiten

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Pulsuhren im Test: POLAR FS1c 2

Written by Super User. Posted in Pulsuhren im Test

Polar FS1c, die ideale Pulsuhr für Einsteiger?

Um diese Frage zu beantworten muss man erstmal einen kurzen Blick auf die Pulsuhr von Polar werfen. Die FS1c ist tatsächlich eine sehr einfache Pulsuhr aus dem Hause Polar, die mit einem schlichten Design und großen Zahlen auf dem Display auf den ersten Blick genau das tut, was sie soll; den Puls messen und klar darstellen.

Das diese Pulsuhr mit einem Preis von ca. 30€ sehr günstig ist, tut der Grundfunkzionalität keinen Abbruch; sie misst den Puls EKG genau und überträgt die Daten sogar verschlüsselt vom Brustgurt zur Pulsuhr. Das hat bei größeren Laufveranstaltungen aber auch schon im Fintessstudio den Vorteil dass man immer seine eigenen Pulswerte auf der Uhr hat, störungsfrei und eben nicht die vom Kollegen auf dem Laufband nebenan.

Zusätzlich kann man bei der Polar FS1c auch eine Puls-Zielzone einstellen und einen Alarm aktivieren, wenn man diese Zielzone verlässt. Damit lässt sich trainieren, wer nicht mehr von einer Pulsuhr erwartet als dass sie den Puls misst, der liegt mit der Polar FS1c richtig.

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Pulsuhren im Test: POLAR RS300 x

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Pulsuhren im Test: POLAR RS300 x

Polar RS300x im Test

Der Polar RS300x ist im Prinzip sehr ähnlich wie die POLAR RS100, hat aber ein paar neue nützliche Funktionen. Alle wichtigen Funktionen wie Pulsmessung (klar) aber auch Own-Zone und Own Cal sind da, mit OwnZone kann man seine aktuelle Fitness bestimmen und in Abhängigkeit davon berechnet die Pulsuhr automatisch verschiedene Pulsbereiche fürs optimale Lauftraining. Die Uhr lässt sich dann auch programmieren und man kann festlegen, dass man bestimmte Pulsbereiche nicht über- oder unterschreiten möchte und die Uhr alarmiert einen dann beim Laufen mit einem Signalton.

Der wichtigste Unterschied zum RS100 ist die Anbindung an den Polarpersonaltrainer.com über den optionel erhältlichen FlowLink. Das ging bei der RS100 nur etwas umständlicher. Die Polar RS300 kann natürlich auch mit dem Polar G1 GPS Sensor erweitert werden und auch der Polar S1 Laufsensor auf dem Laufband genutzt werden. Damit ist die Polar RS300 dann vergleichbar mit einer reinen GPS-Uhr.

Die Einstellmöglichkeiten wurden gegenüber dem 100er Modell verbessert, das Display kann besser individualisiert werden, es gibt dafür auch eine Zoom Funktion. Das Display zeigt mehr Informationen auf einmal an, und trotzdem finde ich das Display der Polar RS300x deutlich angenehmer und aufgeräumter, nicht überladen und eben weitgehend konfigurierbar.

Fazit zur Polar RS300 im Test

Die Pulsuhr ist zu einem UVP von 149€ erhältlich, Amazon bietet sie aber sehr günstig für unter 100 € an. Damit kann man wirklich nicht viel falsch machen, mit dem komfortablem WearLink Brustgurt ist Polar einfach immer noch eine Hausnummerbei Pulsuhren. Wer mehr Pulsuhren im Überblick sehen möchte, die wir getestet haben findet diese hier.

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Pulsuhren im Test: Polar F7 Trainingscomputer

Written by Super User. Posted in Pulsuhren im Test

Pulsuhren im Test: Polar F7 Trainingscomputer

 

 

Der Trainingscomputer Polr F7 ist eine Pulsuhr, die etwas mehr kann als einfache EInsteigermodelle wie z.B. der Sigma Sport Puls Computer PC15.

Der Polar F7 zeichnet die Trainingsdaten auf und man kann diese über ein Mikrofon an den PC übertragen. Das ganze geschieht über den kostenfreien Service Polar-Personal-Trainer, hier kann man seine Daten dann auch auswerten und analysieren.

Aber auch sonst hat Der Polar /7 einiges zu bieten. Neben der EKG genauen Messung der Herzfrequenz finde ich vor allem die Funktion "HeartTouch" interessant, die kenne ich bereits aus dem Modell POLAR RS300 x und es heißt, dass man zwischen verschiedenen Ansichten oder Funktionen wie Displaybeleuchtung an/aus wechseln kann indem man die Pulsuhr in die Nähe des Brustgurts hält. Damit muss man während dem Laufen nicht auf fummeligen Knöpfen versuchen eine bestimmte Funktion zu erreichen, man hält einfach im Laufen den Arm mit der Pulsuhr kurz vor die Brust.

Die Daten werden wie bei Polar Pulsuhren üblich verschlüsselt übertragen und damit funktioniert die Datenübertragung auch bei Wettkämpfen oder in der Laufgruppe mit vielen Pulsuhren in der Umgebung zuverläsig. Dabei kommt der Polar WearLink Brustgurt zum Einsatz. Das ist ein Textiler Brustgurt, der deutlich komfortabler zu tragen ist als die üblichen Kunststoff-Brustgurte. Die Polar F7 zeigt naben Puls auch einen recht genauen Kalorienverbrauch an. Darüber hinaus kann man Zielbereiche der Herzfrequenz erstellen oder auch automatisch ermitteln lassen.

 

 

Die Pulsuhr Polar F7 ist in vielen Testberichten gut weg gekommen, für mich ist es eine Empfehlung wert.

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GPS-Uhr im Test: Garmin Forerunner 410

Written by Super User. Posted in Pulsuhren im Test

Garmin Forerunner 410 im Test

Garmin hat gerade rechtzeitig zur ISPO 2011 den Nachfolger des extrem erfolgreichen GPS-Modells GarminForerunner 405 (cx) auf den Markt gebracht. Rein Äußerlich hat sich im Vergleich zum Garmin Forerunner405 nichts geändert. Nur der rote Ring rund um das Display ermöglicht auf den ersten Blick eine Unterscheidung des Forerunners 410.

Im Inneren der GPS-Uhr hat sich vor allen Dingen die Software geändert. So hat man beim Garmin Forerunner 410 noch mehr Möglichkeiten das Display individuell zu gestalten und die jeweils benötigten oder interessanten Trainingswerte darzustellen. Wer das erste mal überlegt, sich eine GPS-Pulsuhr zu kaufen und noch nicht recht weiß, ob man das wirklich braucht, dem sei gesagt "ja, einmal mit GPS gelaufen und man läuft nie wieder ohne". Die Vorteile des Trainings mittels GPS-Uhr sind nicht von der Hand zu weisen. Aber mehr dazu später. Als erstes Argument gilt für mich die hohe Langzeitmotivation. Denn mit der exakten Aufzeichnung der Trainingsadten, der tollen Auswertungsmöglichkeiten, die auch für Anfänger spannend sind und für Profis viele Möglichkeiten bietet schafft Garmin eine echte langzeitmotivation. Man kann die Läufe vergleichen, die Geschwindigkeit überprüfen und kontrollieren und die zurück gelegte Strecke exakt erfassen und so den eigenen Trainingsfortschritt kontrollieren. Über Garmin Connect kann man alle Daten genau im Überblick behalten (siehe Bild links) und mit dem - neuerdings auf Bing-Karten basierendem - Kartenoverlay sieht man seine genaue Laufstrecke. Marathontraining mit GPS-Trainingsplan Der größte Vorteil eines Lauftrainings mit GPS-Pulsuhr ist der, dass man gezielte Trainingspläne unabhängig von der Strecke exakt ablaufen kann.So kann man über die mitgelieferte Software (die übrigens teilweise auf dem Mac Probleme macht) genau einen Trainingsplan an die Uhr übertragen.

Beispielsweise ein Intervalltraining. Dann kann man einfach laufen und man muss sich keine Gedanken machen über Wegmarken oder Kilometerangaben. Die Forerunner 410 misst die Strecke, die Geschwindigkeit und den Puls, wenn man den zusätzlichen Fußpod hat, der zum Laufen auf dem Laufband gedacht ist, wird auch die Trittfrequenz erfasst. Und je nach einprogrammiertem Training wird man durch akustische Signale dazu angehalten, das programmierte Tempo im Intervall zu halten, eine bestimmte Strecke im vorgegebenen Pulsbereich zurückzulegen oder eine bestimmte Zeit lang in einem definierten Tempobereich zu laufen. Damit kann man ein exaktes Training auch absolvieren, ohne dass man die Laufstrecke genau kennt oder auf Wegmarken und Kilometermarken angewiesen zu sein. Top-Angebot von Amazon: Die Bedienung des Garmin Forerunner 410 gibt keine Rätsel auf, die Bedienung über den Berührungsempfindlichen Touch-Ring geht recht einfach, teilweise auch mit (dünnen) Handschuhen. Auch die mitgelieferte Software ist einfach und gut zu bedienen, die Datenübertragung zum PC und - wenn gewünscht - ins Trainingscenter geschieht drahtlos über ANT+, einen kleinen USB Stick der mitgeliefert wird. Je nach Paket, ist auch ein Brustgurt zur Pulsmessung mit dabei.

Fazit zum Test der Garmin Forerunner 410:

Der garmin Forerunner 410 ist die konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen 405er. Wer bereits einen 405er besitzt muss nicht unbedingt das neue Modell kaufen, wer aber die Anschaffung einer GPS-Uhr in Erwägung zieht, der sollte sich den Garmin Forerunner 410 genau ansehen. Übrigens reicht eine Akkuladung (der Akku ist fest eingebaut) für ca. 8h Training. Im Uhrbetrieb hält die Uhr ca. 2 Wochen durch bevor sie wieder ans Netz muss. Für mich persönlich ist das Laufen ohne GPS -Uhr nicht mehr denkbar, seit dem laufe ich mehr, schnelle, besser, kontrollierter und das Traning ist effekltiver und aufgrund der Flexibilität der Strecke spannender und abwechslungsreicher.

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Pulsuhr für Einsteiger: Sigma Sport Puls Computer PC15

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SIGMA SPORT Puls Computer PC 15

Die Pulsuhr PC 15 von Sigma Sport ist eine klassische Pulsuhr für Einsteiger und erfreut sich nicht nur aufgrund des günstigen Preises großer Beliebtheit. Die PC15 bietet eigentlich als reine Pulsuhr (ohne GPS-Uhr) alle wichtigen Funktionalitäten, allem voran natürlich eine recht genaue (EKG genaue) Messung des aktuellen Pulses mittels Brustgurt. Also eine gute Herzfrequenzmessung, Stoppuhr, maximale und mittlere Herzfrequenz, Alarm für die Trainingszonen die man selbst individuell einstellen kann und muss und auch die Speicherung der Trainingswerte ist möglich. Darüber hinaus misst die Sigma Sport PC15 auch den ungefähren Kalorienverbrauch, was für manche Läufer und Sportler auch interessant sein kann. Der Brustgurt sitzt bequem und macht einen soliden Eindruck.

Top Angebot von Amazon:

Die Bedienung ist sehr intuitiv möglich und man muss nicht unbedingt in das Handbuch sehen, um die Uhr nutzen zu können. Nur ein paar Dinge kann man dann punktuell dort nachschlagen, z.B. das Einstellen der Trainingszonen. Die Trainingszonen erinnern ein wenig an die "Own Zone" Funktion bei den Polar Pulsuhren. Für das Geld - die Pulsuhr kostet inklusive Brustgurt und zusätzlicher Fahrradhalterung nur rund 32€ - bekommt man eine ordentliche Pulsuhr, die einen soliden Eindruck hinterlässt und mit der man sicher beim Laufen seinen Puls gut im Blick behalten kann. Das Display ist recht gut und übersichtlich gegliedert und so reicht beim Laufen auch schon ein kurzer Blick auf die Uhr um seinen aktuellen Puls und z.B. die aktuelle Trainingszeit zu erfassen. Und wer Grenzwerte festlegt kann auch einen Signalton aktivieren, so dass die Uhr piept sobald der Puls zu hoch oder auch zu niedrig ist. Das Display ist auch noch beleuchtet und ist damit auch beim Laufen im Winter in den Abendstunden im Dunkeln gut ablesbar.

 

Fazit zur Sigma Sport PC15:

Für nur 32 € bekommt man hier eine wirklich solide und gute Pulsuhr ohne viel Schnickschnack aber mit allen sinnvollen und notwendigen Funktionen und ein paar nützlichen Extras. Zugreifen lohnt sich, da kann man wirklich nicht viel falsch machen.

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