Mini militia Nike+ SportsWatch GPS Uhr im Test - Laufen Klettern Reiten

Laufen Klettern Reiten Logo

 

Print

Nike+ SportsWatch GPS Uhr im Test

Written by Super User. Posted in Pulsuhren im Test

  Über die Nike+ SportsWatch GPS Uhr im Test habe ich hier schon einmal kurz berichtet, jetzt möchte ich gerne ausführlicher über die Nike+ SportsWatch GPS Uhr berichten. Denn im Vergleich zu den Garmiin Forerunner Modellen unterscheidet sich hier Nike mit seinem Ansatz doch ein wenig.

Also los gehts:

Nike+ SportsWatch GPS Uhr im Test

Zunächst mal muss ich sagen, dass die Nike Plus GPS Uhr sehr schick aussieht, sie geht einen anderen Design-Weg als der Garmin Forerunner 610. Sie ist sehr modern und eher auffällig schick, sie will aber auch auffallen. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigt das ganz deutlich. Die Größe ist aber auch sehr angenehm, die Zeiten in denen eine GPS Uhr klobig und schwer am Handgelenk war und wirklich nur als Trainingscomputer genutzt werden konnte, sind vorbei. Auch die Nike GPS Uhr kann man locker im Büro tragen.

 

 

Was wirklich sehr gut ist, ist das Display, das fällt schon beim ersten mal in die Hand nehmen auf. Es spiegelt nicht, es ist sehr übersichtlich aufgebaut und auch bei direktem Sonnenlich sehr gut ablesbar. Um die Uhr zu laden kann man sie direkt über den im Armband integrierten USB Stecker an den PC anschließen und über USB aufladen. Genauso geht auch der Austausch der Daten und die Übertragung der aufgezeichneten Läufe.

Die Nike Plus GPS Sports Watch lässt sich angenehm tragen, die Bedienung ist recht einfach da die Menüs gut sortiert sind und die Knöpfe gut zu drücken sind, auch mit dünnen Laufhandschuhen. Und mit einem kurzen Tippen aufs Display markiert man während eines Laufs einfach Runden und aktiviert kurz die Hintergrundbeleuchtung. Man kann ie während eines Laufs angezeigten Datenfelder im Display auch frei konfigurieren, so dass man immer die wichtigsten Daten auf einen Blick erfassen kann; zum Beispiel die aktuelle Herzfrequens, die aktuelle Geschwindigkeit (Pace) und die laufende Stoppuhr sowie die zurückgelegte Strecke in Kilometern.

Sollte man einmal 5 Tage lang nicht mit der GPS Uhr laufen, meckert sie übrigens und fragt, ob es nicht langsam Zeit wäre für einen neuen Lauf. Das ist ein nettes Gimmick, kann aber auch wirklich motivierend sein.

Motivation durch Technik: Die Nike Plus Weboberfläche

So komisch das klingen mag, bei mir funktioniert die Motivation (zum Teil) über Spaß an der Technik. Die Möglichkeiten, sich über die Weboberfläche von Nikeplus einfach alle Trainings genau anzusehen, die Streckenverläufe nachzuvollziehen und sich mit anderen Läufern weltweit messen zu können, das macht einfach Spaß. Man kann den eigenen Trainingsfortschritt messen, sich viele Ziele setzen, egal ob man schneller werden will, längere Strecken laufen möchte oder einfach nur häufiger zu Laufen. Erreicht man ein Ziel bekommt man eine Trophäe.

Aber auch aus nüchterner Lauftrainings-Sicht kann man mit der Auswertung über Nikeplus einiges erreichen. Man kann beispielsweise die gleiche Strecke mehrfach laufen und Fortschritte erkennen, Problemstellen erkennen und dank genauer Streckenmessung per GPS auch ein effektives Intervalltraining steuern, ohne die Laufstrecke genau zu kennen.

Fazit zur Nike+ SportsWatch GPS Uhr im Test

Man kann die Nike Plus GPS Uhr mit dem altbekannten Fußpod kombinieren und natürlich mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung (kompatibel mit dem Wear Link von Polar!). Mit dem Fußpod kann man dann auch auf dem Laufband trainieren und Messen. Für einen Preis von rund 200 Euro finde ich diese GPS Uhr sehr gut und empfehlenswert, vor allem weil die Oberfläche von Nikeplus sehr spielerisch und motivierend ist. Daher ist die Uhr eine klare Kaufempfehlung für (große) Spielkinder und Technikbegeisterte.

Jetzt hier günstig und versandkostenfrei bestellen!

Geekpeak