Mini militia Pulsuhren im Test: POLAR RS300 x - Laufen Klettern Reiten

Laufen Klettern Reiten Logo

 

Print

Pulsuhren im Test: POLAR RS300 x

Written by Super User. Posted in Pulsuhren im Test

Pulsuhren im Test: POLAR RS300 x

Polar RS300x im Test

Der Polar RS300x ist im Prinzip sehr ähnlich wie die POLAR RS100, hat aber ein paar neue nützliche Funktionen. Alle wichtigen Funktionen wie Pulsmessung (klar) aber auch Own-Zone und Own Cal sind da, mit OwnZone kann man seine aktuelle Fitness bestimmen und in Abhängigkeit davon berechnet die Pulsuhr automatisch verschiedene Pulsbereiche fürs optimale Lauftraining. Die Uhr lässt sich dann auch programmieren und man kann festlegen, dass man bestimmte Pulsbereiche nicht über- oder unterschreiten möchte und die Uhr alarmiert einen dann beim Laufen mit einem Signalton.

Der wichtigste Unterschied zum RS100 ist die Anbindung an den Polarpersonaltrainer.com über den optionel erhältlichen FlowLink. Das ging bei der RS100 nur etwas umständlicher. Die Polar RS300 kann natürlich auch mit dem Polar G1 GPS Sensor erweitert werden und auch der Polar S1 Laufsensor auf dem Laufband genutzt werden. Damit ist die Polar RS300 dann vergleichbar mit einer reinen GPS-Uhr.

Die Einstellmöglichkeiten wurden gegenüber dem 100er Modell verbessert, das Display kann besser individualisiert werden, es gibt dafür auch eine Zoom Funktion. Das Display zeigt mehr Informationen auf einmal an, und trotzdem finde ich das Display der Polar RS300x deutlich angenehmer und aufgeräumter, nicht überladen und eben weitgehend konfigurierbar.

Fazit zur Polar RS300 im Test

Die Pulsuhr ist zu einem UVP von 149€ erhältlich, Amazon bietet sie aber sehr günstig für unter 100 € an. Damit kann man wirklich nicht viel falsch machen, mit dem komfortablem WearLink Brustgurt ist Polar einfach immer noch eine Hausnummerbei Pulsuhren. Wer mehr Pulsuhren im Überblick sehen möchte, die wir getestet haben findet diese hier.

Geekpeak